Meldungen zum Thema Ethik
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DSO Deutsche Stiftung Organtransplantation
15.000 Herzen in Deutschland seit 1969 transplantiert / Ohne Organspende keine Transplantation
Frankfurt am Main (ots) - Als am 3. Dezember 1967 der Chirurg Christiaan Barnard erstmals an einem Patienten erfolgreich eine Herztransplantation vornahm, war dies eine weltweite Sensation. Kurze Zeit später, am 13. Februar 1969, fand bereits die erste Übertragung eines Herzens in Deutschland statt. Im selben Jahr wurde noch eine weitere Person herztransplantiert. ...
mehrSoVD: "Steigende Lebenserwartung stellt unser Sozialsystem vor große Herausforderungen" / Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier fordert Steuerreform, um die Pflege älterer Menschen sicherzustellen
Osnabrück (ots) - Angesichts der aktuellen Zahlen zur Lebenserwartung der Deutschen warnt SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier vor massiven Belastungen für das Pflege- und Rentensystem: "Die steigende Lebenserwartung stellt sie unser Sozialsystem vor große Herausforderungen. Besonders betroffen sind die ...
mehrGdP zum BKA-Bundeslagebild Menschenhandel und Ausbeutung 2023 -- Kopelke: Zwangsheiraten stärker bestrafen
Berlin. Nach der heutigen Veröffentlichung des Bundeslagebilds Menschenhandel und Ausbeutung 2023 des Bundeskriminalamtes fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine intensivere Bekämpfung von Zwangsheirat und Ausbeutung Minderjähriger in Deutschland. GdP-Bundesvorsitzender Jochen Kopelke: „Auffällig ist ...
mehrPresseeinladung zur New Food Conference am 3. September 2024
mehrGreenpeace-Supermarktcheck: Kaufland mit Fleischbedientheken auf Platz eins
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Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Bundeshaushalt 2025 / Das Ende der feministischen Entwicklungspolitik?
mehrUkraine - Jeder Kilometer zählt / Die Johanniter unterstützen gemeinsam mit ihrem Partner ELEOS bei der Evakuierung und der Versorgung der Menschen aus den Frontgebieten Sumy, Kharkiv und Donetsk
mehrVerdächtiger Bonner Polizist soll für Islamisten Polizeicomputer ausgeforscht haben - 50 Euro je Abfrage von Drogendealer verlangt
Bonn/Düsseldorf (ots) - Bonn/Düsseldorf. Der Polizist, der in den Drogenkrieg mit der sogenannten niederländischen Mocro-Mafia involviert sein soll, unterhielt offenbar auch Kontakte in die islamistische Szene. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstagausgabe) unter Berufung aus Justizkreise berichtet, soll der ...
mehrClan-Kriminalität in Niedersachen: Polizeigewerkschaft warnt vor erhöhter Bedrohungslage / Landesvorsitzender Seegers fordert mehr robuste Kräfte bei Kontrollen im Clan-Milieu
Osnabrück (ots) - Vor der Veröffentlichung des neuen Lagebilds "Clan-Kriminalität" in Niedersachsen hat die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) mehr Schutz für Einsatzkräfte gefordert. "Je tiefer die Ermittlungen gehen, desto intensiver werden die Bedrohungen und Einschüchterungen gegen Polizeibeamte", sagte ...
mehrLandesinnenministerin Zieschang will Verdächtige bis zu 35 Tage einsperren. Einen Vorschlag macht sie auch zur automatischen Erfassung von Kennzeichen an Autobahnen.
Sachsen-Anhalt: Mehr Härte bei Terrorgefahr (ots) - Die Polizei in Sachsen-Anhalt soll zum Verhindern von Verbrechen mehr Befugnisse bekommen. Dazu will Landesinnenministerin Tamara Zieschang (CDU) bis zum Jahresende eine Gesetzesnovelle vorlegen, wie sie der MZ ankündigte. Deutlich ausweiten will sie die ...
mehrTag der Humanitären Hilfe: UNHCR weltweit im Einsatz / Situation im Sudan dramatisch
Bonn (ots) - Zum Welttag der humanitären Hilfe (19.8.) würdigt die UNO-Flüchtlingshilfe den Einsatz tausender Helfer*innen weltweit, die sich für Geflüchtete einsetzen - oft unter Lebensgefahr. Im Sudan, wo Gewalt, Überschwemmungen und Hungersnot das Leben von Millionen bedrohen, zeigt sich ihr Engagement aktuell ganz besonders. Über zehn Millionen Menschen sind ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Eskalation der Diskriminierung vor Wahlen in Tansania: Maasai von Wählerregistrierung ausgeschlossen
Vor einer neuen Eskalation der Diskriminierung gegen die indigenen Maasai in Tansania vor den bevorstehenden Lokalwahlen sowie den für 2025 geplanten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). „Zehntausende Bürgerinnen und Bürger in Tansania, die überwiegend ...
mehrOrganspenden: Eintrag in das Online-Register jetzt auch per AOK-App möglich
Berlin (ots) - Versicherte der AOK können ihre Bereitschaft zur Organ- und Gewebespende ab sofort über die App "AOK Mein Leben" in das Online-Register beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eintragen. Die neue Funktion in der App kann von den Versicherten nach der Anmeldung mit ihrer digitalen Identität (GesundheitsID) genutzt werden. ...
mehrRentenrechts- und Einkommensangleichung zwischen Ost- und Westdeutschland Gleiche Rentenberechnung – ungleichere Altersrenten?
Angleichung zwischen Ost- und Westdeutschland Gleiche Rentenberechnung – ungleichere Altersrenten? Der aktuelle Report des Instituts Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen untersucht, ob die wichtigste Voraussetzung für die Angleichung des Rentenrechts, eine weitgehende Angleichung der Löhne ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
„Wäre ein katastrophales Zeichen für Minderheitenrechte“: Kritik an FDP-Plänen für Entwicklungsministerium
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert den Vorstoß der FDP, das Entwicklungsministerium (BMZ) und das Auswärtige Amt zusammenzulegen als „Schritt in die falsche Richtung.“ „Das BMZ in das Auswärtige Amt zu integrieren, wäre ein katastrophales Zeichen für Minderheitenrechte. Es würde ...
mehrAOK-Analyse: Nur noch 25 Prozent der unter 22-jährigen Frauen und Mädchen lassen sich die Pille verschreiben
Berlin (ots) - Rückgang der Pillen-Verordnungen um zehn Prozentpunkte innerhalb von drei Jahren Die Bedeutung der Pille als Verhütungsmittel bei jungen Frauen und Mädchen unter 22 Jahren nimmt weiter ab: Das ist das Ergebnis einer AOK-Analyse der GKV-Verordnungsdaten anlässlich des Jahrestages der ...
mehrPetition für einen gerechten Frieden in Gaza
Berlin (ots) - Am heutigen Donnerstag haben sieben Organisationen eine Petition mit dem Titel "Für einen gerechten Frieden in Gaza. Waffenexporte stoppen & Hilfsblockade beenden!" gestartet. Mit der Petition fordern namhafte NGOs gemeinsam mit lokalen Initiativen die Bundesregierung unter anderem dazu auf, keine Rüstungsgüter mehr nach Israel zu exportieren, wenn die Gefahr besteht, dass sie völkerrechtswidrig ...
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Terrorbekämfung
Straubing (ots) - Polizeiliche Durchsuchungen finden in Deutschland offen statt, sofern keine Gefahr in Verzug ist, heimliches Einsteigen ist den Ermittlern grundsätzlich verboten. Doch das will Innenministerin Nancy Faeser nun ändern. Der nächste Hammer in ihren Plänen zum BKA-Gesetz. Heißt es demnächst: die Polizei, dein Freund und Einbrecher? (...) Es gibt gute Gründe dafür. Wenn Ermittler überzeugt sind, dass sich in einer Wohnung eine Bombe oder eine ...
mehrDrogenkrieg im Rheinland: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bonner Polizeibeamten
Köln (ots) - In dem gewaltsamen Konflikt zwischen einem niederländischen Drogen-Netzwerk und Rauschgifthändlern aus Köln ist auch ein Polizeibeamter aus Bonn unter Verdacht geraten. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln wegen Strafvereitelung im Amt, der Bestechlichkeit und dem Verrat von ...
mehrDeutsches Institut für Menschenrechte
Menschenrechtsinstitut: Weiterführung des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan dringend nötig
Berlin (ots) - Anlässlich des dritten Jahrestages der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan am 15. August 2021 empfiehlt das Deutsche Institut für Menschenrechte dringend, die Finanzierung des Bundesaufnahmeprogramms für Afghanistan (BAP) fortzusetzen. "Die Lage in Afghanistan hat sich in den letzten Jahren ...
mehrCaritas international: "Helfer immer öfter im Kreuzfeuer" - Welttag der Humanitären Hilfe: Völkerrecht vielerorts kein Schutz mehr - Zwischenfälle verdreifacht - Gaza "tödlichster Ort für Helfer"
mehrJVA Tegel: Gefangene teils monatelang in Isolationszellen
Berlin (ots) - Gefangene in der JVA Tegel werden teils monatelang in speziellen Hafträumen isoliert. Auf Anfrage von rbb|24 teilte die Senatsverwaltung für Justiz mit, die durchschnittliche Unterbringung in diesen Räumen lag seit Januar 2023 bei 125 Tagen. Laut dem Berliner Strafvollzugsgesetz dürfen Gefangene nur dann länger als 24 Stunden in solchen Hafträumen untergebracht bleiben, wenn das für die Sicherheit in ...
mehrGewalt in Praxen
Straubing (ots) - Wenn spektakuläre Fälle für Aufsehen sorgen, ist schnell von der vollen Härte des Gesetzes die Rede. Es wird Zeit, dass diesen Worten auch Taten folgen. Auch schärfere Gesetze bringen aber wenig, wenn die Gerichte ihre Spielräume nicht ausschöpfen. Es kann nicht angehen, dass nach Angriffen auf Retter immer wieder Verfahren eingestellt werden, weil an der Strafverfolgung kein öffentliches Interesse besteht. So wird der Rechtsstaat sich keinen ...
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12Škoda Auto feiert beim diesjährigen Prague Pride Festival Familie und Diversität
mehraction medeor verstärkt Hilfe für den Sudan
mehrWort & Bild Verlagsgruppe - Gesundheitsmeldungen
"Größere Zufriedenheit, wenn Gleitzeit möglich ist" / Jeder Mensch hat nur ein begrenztes Maß an Energie, sagt Arbeitspsychologin Dr. Anne Marit Wöhrmann und erklärt, wie wir ins Gleichgewicht finden
Baierbrunn (ots) - Wie sieht die perfekte Work-Life-Balance aus? Fünf Tage Freizeit und zwei Tage Arbeit? "Für viele ist das sicherlich ein schöner Gedanke", sagt Dr. Anne Marit Wöhrmann, Arbeitspsychologin bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund. Was Menschen für gute ...
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Wertschätzung als Schlüssel zur Agrarwende
mehr GdP und DGfdB zur Freibadsaison -- Kopelke: „Sicherheit in den Schwimmbädern ist eine gemeinsame Aufgabe“
Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt die von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB) vorgelegte Publikation zur Sicherheit in Freibädern. Ihr Bundesvorsitzender Jochen Kopelke sagte angesichts mehrerer Gewaltvorfälle in den vergangenen Jahren: „Die Sicherstellung der Sicherheit in ...
mehrMehr angezeigte Vergewaltigungen in Sachsen-Anhalt/ Anstieg um ein Drittel
Halle (ots) - In Sachsen-Anhalt werden immer mehr schwere sexuelle Übergriffe angezeigt. Das berichtet die Mitteldeutsche Zeitung aus Halle in ihrer Samstagausgabe. In den vergangenen zehn Jahren stieg die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen demnach um rund ein Drittel. 2023 zählte die Polizei 312 Fälle - das entspricht rechnerisch sechs pro Woche. Im Jahr 2013 ...
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